Spielbericht vom 07.12.2008 14:15
Hirschhorn wurden die Grenzen aufgezeigt (Klaus Albert)
1. Mannschaft - Saison 2008/2009 - 16. Spieltag
SG Viktoria Mauer - FC Hirschhorn 6:1

Im letzten Spiel im Jahr 2008 setzte es für den FC Hirschhorn eine deftige Niederlage gegen den Tabellenführer. Das Spiel wurde auf dem neuen Kunstrasen in Mönchzell ausgetragen und schon nach 5 Minuten lagen die Schwarzweißen durch einen abgefälschten Schuss in Rückstand. Hirschhorn versuchte sofort den Ausgleich zu erzielen, doch beim Schuss von D. Albert stand ein Hirschhorner Spieler dem Ausgleich im Wege. Die SG Mauer konnte in der 10.Min. mit einem Kopfball nach Freistoß auf 2:0 erhöhen, als weder Abwehrspieler noch Torwart eingriffen. Der Tabellenführer nutzte fast jeden Fehler der Hirschhorner Elf aus. Nach einem Ballverlust an der Mittellinie (33.) fiel dann noch das 3:0 vor dem Wechsel.

Nach der Pause setzte es in der 54. Min. den endgültigen K.O. zum 4:0, als die Viererkette mit einem Pass durch die Schnittstelle schlecht aussah. Auch beim 5:0 (61.) hatte Guckenhan keine Chance. Florian Bergmann konnte zwar in der 61. Min. auf 5:1 verkürzen, doch Mauer stellte den alten Abstand (67.) mit einem Foulelfmeter auf 6:1 wieder her. Die gesamte Hirschhorner Mannschaft hatte einen schlechten Tag gegen den Tabellenführer erwischt und verlor klar gegen den Meisterschaftsfavorit.


Es spielten:

TW: Steffen Guckenhan; André Kuhn; Tobias Pröll (46. Jochen Bauer); Tobias Pätzold (58. Lars Albert) ; Sören Schreyer; Thorsten König; Florian Bergmann; Steffen Kittel; Marcel Fink; Daniel Albert (80. Simon Schön); Jan Schmitt


Weiter im Kader:

ETW Christian Wannowsky, Christian Schätzle, Thilo Kampffmeyer


Die junge Hirschhorner Mannschaft hat trotz der letzten beiden Niederlagen eine sehr gute Vorrunde gespielt und als Zuschauer machte es oft Spaß den Schwarzweißen zuzusehen. Es war auch klar, dass es Rückschläge geben würde, unglücklich ist nur dass es in den letzten Spielen passierte und die Mannschat erst im neuen Jahr wieder zeigen kann was in ihr steckt. Jetzt gilt es in der Winterpause Kraft zu tanken, um im Neuen Jahr viele Gegner mit dem schnellen Angriffspiel der Vorrunde das Fürchten zu lehren.