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Alberts Dreierpack sichert die nächste Runde

SG-SV Lobbach II - FC Hirschhorn 0:3 (0:1)

Trotz einer durchwachsenen Leistung im Spiel gegen die SG-SV Lobbach II zieht der FC Hirschhorn in die zweite Hauptrunde des Kreispokals ein.

Spielverlauf: Bereits innerhalb der ersten fünf Minuten hatte Hirschhorn deutlich mehr Ballbesitz  zu verzeichnen und erspielte sich schnell einige Chancen. Eine dieser Möglichkeiten führte in der achten Minute zur Führung. Torschütze Albert agierte dabei nach einem Eckball gedankenschnell und traf aus kurzer Distanz per Abstauber zum 0:1. Nur vier Minuten später fand ein Steilpass den zuvor in die Spitze gestarteten Walz, dessen Treffer wurde jedoch aufgrund einer anzuzweifelnden Abseitsstellung nicht anerkannt. Nach zwanzig Minuten verlor das zuvor vielversprechende Spiel des FCH zunächst an Präzision und im Anschluss an Struktur. Die Gastgeber wussten die häufigen Fehlpässe im Aufbauspiel Hirschhorns jedoch nicht zu nutzen, weshalb das Spiel bis zur Pause deutlich an Qualität verlor.

Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie zunächst auf niedrigem Niveau und von Fehlpässen geprägt. Praktisch aus dem Nichts bauten die Gäste jedoch die Führung nach 60 Minuten weiter aus. Erneut war es Albert, der sich zunächst an der Strafraumgrenze gegen mehrere Verteidiger durchsetzte und schließlich den Ball unhaltbar ins linke Eck des Tores beförderte. In der Folge bestimmte Hirschhorn das Spielgeschehen, ohne dabei vollends zu überzeugen. Das Spiel der Gastgeber ließ zu diesem Zeitpunkt weiterhin jedwede Durchschlagskraft in der Offensive vermissen. In der 70. Minute erreichte Walz einen langen Ball hinter der gegnerischen Abwehrreihe, sodass er lediglich den Torhüter vor sich hatte, sein sehenswerter Heber aus 20 Metern fand jedoch nur die Latte. Nur eine Minute später entschied schließlich Albert mit seinem dritten Treffer die Partie vorzeitig. Der Direktabnahme Alberts ging eine perfekte Flanke Stelters voraus, der selbst zuvor von Schmitt auf der rechten Außenbahn in Szene gesetzt worden war. Im Anschluss daran nutzte Hirschhorn die eigene Feldüberlegenheit um Zeit von der Uhr zu nehmen und erspielte sich darüber hinaus noch einige Tormöglichkeiten, die allesamt ungenutzt blieben

Personalien:
Startelf – Tobias Schäfer – Robert Petcu, Gregor Blaszczyk, Sören Schreyer, Julian Willinger – Steffen Kittel, Jan Schmitt, Yan-Luca Pawlitschko (61’), Michael Stelter (76’) – Julian Walz (73’), Steffen Albert (76’)

Eingewechselt – Simon Schön (61’), Manuel Konradi (73’), Zahid Uzun (76’), Pascal Schenk (76’)

In Reserve – Andreas Koch